SVARTLIND
Bestehende Anlagen sichtbar machen.
Problemstellung
Technische Anlagen im Bestand funktionieren, doch ihr Zustand ist unbekannt. Im Alltag bleiben sie unsichtbar und müssen manuell überprüft werden.
In Gebäuden, Industrieanlagen, Krankenhäusern, Flughäfen, Logistikzentren und im Lebensmittelhandel existieren Millionen von Türen, Toren, Kontakten, Temperaturfühlern und Maschinensignalen.
Der Markt wünscht eine einfache Nachrüstung, um reale Betriebszustände sehen zu können. Ohne dabei an einen Hersteller oder zum Komplettaustausch gegen Neuanlagen gebunden zu sein.
Die Lösung
Das Prinzip des Systems ist: HJÄRTA erfasst. VAKTEN versteht.
Bestehende Anlagen werden nicht ersetzt, sondern schrittweise digital ergänzt. HJÄRTA kann sowohl einfach zugängliche Sensorboxen als auch vorhandene technische Signale aufnehmen.
Entwicklungsstand
Vom Konzept zum verkaufsfähigen Serienprodukt.
Geschäftsmodell
Ein modulares System aus Produkt, Software und Dienstleistung.
Markt und Abgrenzung
Nachrüstung statt Austausch.
SVARTLIND richtet sich an Betreiber bestehender technischer Infrastruktur. Der Schwerpunkt liegt auf Anlagen, deren Zustandserfassung relevant, gleichzeitig jedoch ressourcenintensiv ist, weil sie nicht automatisiert erfolgt.
SVARTLIND konkurriert nicht mit Sicherheitsfunktionen etablierter Anlagenhersteller. HJÄRTA und VAKTEN schaffen eine zusätzliche Ebene für Sichtbarkeit, Zustandsbewertung und betriebliche Koordination. Es ist als Ergänzung zu sehen und die 24V-M12-Philosophie ermöglicht die Zusammenarbeit mit bestehenden Systemen statt deren Ersatz.
HJÄRTA und VAKTEN im Einsatz in einem Klinikgebäude
Partnerschaft und Finanzierung
Früh einsteigen. Wachstum ermöglichen. Gemeinsam den Markteintritt finanzieren.
SVARTLIND sucht einen unternehmerischen Kapitalpartner für die frühe Wachstumsphase. Der Einstieg dient dem Aufbau erster Serien, der Gewinnung weiterer Pilotkunden und der Vorbereitung einer reproduzierbaren Fertigung und eines skalierbaren Vertriebs.
Das Beteiligungskapital kann zugleich die Voraussetzungen schaffen, ergänzende Mittel z. B. aus NRW.SeedCon, Förderprogrammen und Bankfinanzierungen einzubinden.
Break-even
14 Systeme Schon 14 Systeme pro Monat entsprechen nach aktueller Kalkulation dem operativen Break-even einer marktfähigen Manufaktur.