Bestehende Technik weiter nutzen.
Digitalisierung muss nicht bedeuten, funktionierende Technik auszutauschen. HJÄRTA erfasst reale Zustände dort, wo sie entstehen – an Türen, Toren, Kühlbereichen, Fördertechnik und anderen technischen Anlagen – und übergibt sie an VAKTEN.
Vorhandene Sensorik und geeignete technische Signale können weiter genutzt und um passende Sensorboxen ergänzt werden. So entsteht digitale Sichtbarkeit, ohne die Anlage neu erfinden zu müssen.
Von der Anlage zum digitalen Zwilling.
HJÄRTA übernimmt die technische Wahrnehmung im Feld. VAKTEN ordnet diese Wahrnehmungen digitalen Zwillingen zu, bewertet sie anhand Ihrer Regeln und dokumentiert Zustand, Verlauf und Abweichungen.
- Easy Access. Vorbereitete Sensorboxen und Sensorik lassen sich klar zuordnen und geführt in Betrieb nehmen.
- Professional-I/O. Geeignete vorhandene Kontakte und 24-V-Signale können in die Zustandserfassung einbezogen werden.
- VAKTEN. Aus technischen Signalen werden verständliche Betriebszustände, Regeln, Historien und Informationen.
Einrichtung ohne technisches Rätselraten.
In VAKTEN wählen Sie, was überwacht werden soll. Das System erkennt Hardware und Sensorprofile, bereitet passende Signale vor, schlägt sinnvolle Regeln vor und fragt nur dort nach, wo Ihre Entscheidung wirklich gebraucht wird.
Komplexität gehört in VAKTEN. Klarheit gehört zum Nutzer.
Verbindung ist selbst ein Zustand.
VAKTEN prüft, ob HJÄRTA aktuelle Betriebsmeldungen liefert. Bleiben neue Informationen aus, wird die fehlende Aktualität selbst sichtbar und kann dokumentiert sowie auf Wunsch gemeldet werden.
Für den Bestand entwickelt.
HJÄRTA eignet sich überall dort, wo reale technische Zustände zuverlässig sichtbar werden sollen: etwa bei Türen und Toren, Kühlbereichen, Fördertechnik, Feststellanlagen und weiteren technischen Einrichtungen.
HJÄRTA ist zur Zustandserfassung gedacht. Bestehende Steuerungs- und Sicherheitsfunktionen bleiben Aufgabe der jeweiligen Anlage; die Einbindung erfolgt über geeignete Sensorik, Kontakte oder kompatible Signale.
Einfach. Echt. Retrofit.
Funktionierende Technik bleibt erhalten. Neu ist die Klarheit darüber, was tatsächlich passiert.
10 Professional-I/O-Kanäle für bestehende Signale und eigene Sensorik
HJÄRTA S1 Professional verfügt über zehn separate Signalkanäle für geeignete Statusausgänge bestehender Anlagen oder andere kompatible Sensoren Ihrer Wahl. Die Eingänge sind über Optokoppler galvanisch entkoppelt, um Rückwirkungen zwischen HJÄRTA und der angeschlossenen Technik zu vermeiden.
Ein typischer Anwendungsfall sind Feststellanlagen: Verfügt eine Anlage über einen geeigneten potentialfreien Statusausgang, kann HJÄRTA dieses Signal erfassen und an VAKTEN übergeben. So lassen sich bis zu zehn Feststellanlagen mit jeweils einem Statussignal an einer HJÄRTA S1 Professional anbinden. Werden mehrere Signale einer Anlage separat ausgewertet, belegen diese entsprechend mehrere Kanäle.
Die Professional-I/O-Kanäle sind jedoch nicht auf Feststellanlagen beschränkt. Auch andere geeignete Sensoren und technische Signalquellen können angeschlossen werden. Je Kanal kann zusätzlich über eine zweite Ader 24 V+ bereitgestellt werden.
Die eigentliche Bedeutung entsteht in VAKTEN: Dort lassen sich Signalart und Metrik, Polarität beziehungsweise Active-High/Active-Low sowie eine gewünschte Invertierung komfortabel konfigurieren. Aus einem elektrischen Signal wird so beispielsweise „Betrieb“, „Störung“, „Alarm“, „geöffnet“, „geschlossen“ oder ein anderer definierter Zustand.